1943 in Bremen geboren.
Nach dem Abitur Studium der Biochemie in Tübingen. Berufliche Tätigkeiten im Bereich der Biotechnologie und Medizintechnik.

Beim Segeln entdeckte ich die faszinierende Welt von Licht, glasklarem Meer und Steinen.
Die Entwicklung der Halogentechnik brachte mich zu meiner intensiven Auseinandersetzung mit Licht und Natur .

In meinen Lichtobjekten verbinden sich diese Elemente zu immer neuen interessanten Kombinationen.
Verwittert aus den Felsen der Wüste in Jahrmillionen durch gleißende Sonne, glühende Winde und eisige Nächte birgt der Sand das Geheimnis des Glases, denn nur daraus ließ sich das lichtbrechende Glas erschmelzen.
 

 
 
 
 

Die alten Ägypter schon kannten dieses Geheimnis. Zusammen mit den farbigen Salzen aus den Minen ent-standen die ersten Zeugnisse der Glaskunst, wie wir sie heute in den Museen der Welt bewundern.
Lange war diese Kunst in Vergessenheit geraten und erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts haben fähige Glaskünstler mit Ausdauer und Genie die alten Techniken wieder entdeckt.

Strahlendes Halogenlicht und farbiges Glas aus dem Schmelzofen lassen die „alten“ Kompositionen wieder leuchten und Neues entstehen.

Bei dieser Arbeit haben die alten Götter Ägyptens Pate gestanden und mich inspiriert.
 

 
 

 

          Gert-Joachim Strobel, Mattweg 10, D-79576 Weil am Rhein, Tel. +49 (0) 7621/ 79 81 86; Mobil +49 (0) 172 73 25 264